Kirchenvorstandswahl

Kirchenvorstandswahl am 13. Juni 2021 – Ihre Stimme zählt!

 

Alle sechs Jahre werden in der evangelischen Kirche neue Kirchenvorstände gewählt. Einige Männer und  Frauen aus der Gemeinde übernehmen für eine bestimmte Zeit Leitungsaufgaben. Sie treffen sich regelmäßig zu Vorstandsitzungen, sorgen dafür, dass Gottesdienst in der Kirche gefeiert werden können. Sie entscheiden darüber, wie die finanziellen Mittel unserer Gemeinde sinnvoll eingesetzt werden. Gelegentlich stellen sie neues Personal im Kindergarten ein und mühen sich um den Erhalt unsere Gebäude. Außerdem machen sie sich Gedanken, wie die Kinder und Jugendliche begleitet werden können und welchen gesellschaftlichen Herausforderungen wir uns als Kirche zu stellen haben. Dafür setzen sie neben ihre persönlichen Gaben und Fähigkeiten viel Zeit und Geduld ein.  Aus dem bisherigen Gremium scheiden zum Herbst diesen Jahres fünf Personen aus. Der neue Kirchenvorstand soll seine Arbeit zunächst mit zehn Mitgliedern beginnen. Zwei weitere Personen können zu einem späteren Zeitpunkt nachgewählt werden, wenn die anfallende Arbeit auf mehr Schultern verteilt werden muss. Für die Wahl am 13. Juni 2021 haben sich dankenswerterweise fünfzehn Männer und Frauen bereit erklärt. Sie wollen sich, wenn sie gewählt werden, in den nächsten sechs Jahren für das Wohl und die Zukunft unserer Gemeinde einsetzen. Das ist erfreulich und ermutigend. Damit die zu Wählenden hoch motiviert an die vielfältigen Herausforderungen gehen, wäre es wünschenswert, dass sich möglichst viele Gemeindeglieder an der Wahl beteiligen. Das ist ausgesprochen einfach, da wir die Kirchenvorstandswahl als allgemeine Briefwahl durchführen. Alle Wahlberechtigten erhalten Anfang Mai die dazu nötigen Unterlagen per Post nach Haus geschickt. Dort können Sie in aller Ruhe Ihre Stimme abgeben und die Unterlagen ins Gemeindebüro oder spätestens am Wahltag ins Wahlbüro im Gemeindehaus bringen. Machen Sie bitte von diesem Recht Gebrauch und unterstützen Sie mit Ihrer Stimme die Männer und Frauen, die in den kommenden Jahren stellvertretend für alle anderen die Geschicke der Gemeinde leiten und begleiten werden. Im Folgenden stellen sich die fünfzehn Kandidatinnen und Kandidaten vor. Ein herzliches Dankeschön, dass sie sich dazu bereit erklärt haben. Ein weiteres Dankeschön gilt Frau Gisela Schneider, die sich freundlicherweise um die Fotos der Kandidatinnen und Kandidaten gekümmert hat, die im Gemeindebrief abgedruckt sind.

 

Martin Beck:

Als meine Familie und ich in dieser Gemeinde ankamen, wurden wir sehr freundlich und liebevoll empfangen. Ich habe seitdem unsere Gemeinde als sehr weltoffen, bunt und bei zentralen Themen wie Menschenrechte und Vielfalt klar eine Position beziehend erlebt. Für mich ist es die zweite Amtszeit im Kirchenvorstand. Es macht mir viel Freude, mich für unsere Glaubensüberzeugungen einbringen zu dürfen. Daneben war ich in den letzten 6 Jahren besonders in der Jugendarbeit und in der Vertretung der Versöhnungskirche im Dekanat engagiert. Für das alles würde ich gerne wieder bereitstehen und mich freuen, wenn ich diesen Dienst weiterführen könnte.

 

Alexander Dosch:

Hallo, mein Name ist Alexander Dosch und ich bin 46 Jahre alt. Seit ca. 2 Jahren wohne ich nun mit meiner Familie in Ingelheim-West. Mit den verschiedenen Ingelheimer Kirchengemeinden hatte und habe ich regelmäßig sowohl beruflich als Diplom-Sozialpädagoge, als auch privat (bspw. war ich Mitglied im Arbeitskreis Burgkirchengespräch, als auch im dortigen Kirchenvorstand) zu tun.

Kontakte zur Versöhnungskirchengemeinde durfte ich durch meine Kinder (Kindergarten und Kindergottesdienst), als auch selbst (Besuch von Gottesdiensten und Veranstaltungen) knüpfen.

Wichtig ist mir u.a. die Ökumene, welche wir in unserer Familie ausgeprägt leben. So besuchen wir Gottesdienste der verschiedenen Kirchengemeinden, beteiligen uns an verschiedenen Aktionen u.a.

Gerne würde ich mich in der Versöhnungskirchengemeinde im Kirchenvorstand im Rahmen meiner engen zeitlichen Möglichkeiten engagieren.

Vorstellbar wären für mich pädagogische Arbeitsfelder, Projektarbeiten, Besuchsdienste u.ä.

 

Dr. Marc Egen:

Mein Name ist Marc Egen, ich bin 46 Jahre alt, verheiratet und von Beruf Chemiker. Unsere Familie wohnt in der Breslauer Straße 9, inzwischen seit 13 Jahren. In meiner ersten Amtszeit im Kirchenvorstand habe ich mich in verschiedenen Bereichen engagiert, da es mir wichtig ist, mit vielen Altersgruppen und Bereichen unserer Gemeinde in Kontakt zu kommen. Ob im Kindergarten- oder Personalausschuss, im Zweckverband der Sozialstation, im Besuchskreis oder im Gottesdienst. Überall fühle ich das große Engagement von Menschen und die Dankbarkeit der Gemeinde, die diese Aufgaben so erfüllend machen. Ich würde mich daher freuen, auch in der nächsten Wahlperiode im Kirchenvorstand wirken zu dürfen.

Erika Emmerling

Mein Name ist Erika Emmerling, Jahrgang 1953, geschieden, habe zwei erwachsene Söhne und zwei wunderbare Enkel (ein Mädchen und einen Jungen). Bevor ich in Pension ging, war ich Konrektorin an der Lenneberg Grund- und Realschule plus in Budenheim/Mainz-Mombach. Unterrichtet habe ich mit Freude besonders Deutsch (auch Deutsch als Zweitsprache), Sport, Sozialkunde und evangelische Religion. Schwerpunkte meiner Verwaltungsarbeit waren Inklusion, Integration und Teamarbeit.

Sportlich aktiv zu sein in vielen Varianten (Lieblingssportart, leider nur noch passiv möglich: Hockey) ist neben Nähen, Lesen, mit Menschen interessante Themen bedenken und besprechen, Gesellschaftsspiele spielen (am liebsten Canasta) eines meiner Hobbys.  Ehrenamtlich bin ich seit zwei Jahren Jugendschöffin am Amtsgericht in Bingen. Im Kirchenvorstand unserer Gemeinde würde ich auch gerne ehrenamtlich mitwirken, aus folgenden Gründen:

Zu allererst möchte ich den Menschen meiner jetzigen Gemeinde etwas von dem zurückgeben, was ich als Mitglied auch in anderen Gemeinden an Stärkung, Austausch, Zuwendung, … bekommen habe, insbesondere in der Deutschen Gemeinde in Barcelona.  Als ehemalige Religionslehrerin gehe ich außerdem davon aus, die wichtigsten Basics des christlichen Glaubens zu kennen, was ich für eine Voraussetzung  für einen KV generell halte. Verwaltungsarbeit kenne ich aus meinem Berufsleben, so dass ich mir zutraue, mitzuhelfen, soweit es angebracht ist. Aber auch die geistliche Arbeit ist mir Anliegen, quasi als Gegengewicht gegen das pragmatische Tun. Themen wie Digitalisierung in der Gemeinde und Arbeit mit Menschen im Sinne der Diakonie weiter zu verstärken, ist  mir ein Anliegen.  Wie das gelingen kann, ergibt sich aus der Vielfalt und Offenheit, der Teamfähigkeit und der Freude am Engagement einer Gruppe.  In dieser neu zu bildenden Gruppe würde ich mich gerne einbringen und konstruktiv mitwirken.

 

Eva Maria Fels

Mein Name ist Eva-Maria Fels, ich bin 39 Jahre alt und lebe mit meinem Sohn Devin (15 J.) hier in Ingelheim West.

Ich arbeite im Bereich Qualitätsmanagement bei Midas Pharma und bin nebenbei als selbstständige Fitness- und Personal Trainerin tätig.

Als wir vor über 10 Jahren nach Ingelheim gezogen sind, wurden wir herzlich in die Kirchengemeinde aufgenommen. Über die Kindergartenzeit meines Sohnes im Gemeindekindergarten, bis zu seiner Konfirmation im September 2020 haben wir viele schöne Momente in unserer Kirche erlebt.

Die Offenheit, die den Menschen entgegengebracht wird, der Rückhalt den man immer wieder fühlt und nicht zuletzt die vielen schönen Aktionen und Veranstaltungen, die in unserer Kirche stattfinden, haben unsere Kirchengemeinde zu einem festen Bestandteil in meinem Leben gemacht, den ich nicht missen möchte.

Ich bin glücklich, Teil einer so wunderbaren Gemeinschaft sein zu können und würde mich freuen, im Kirchenvorstand mitzuwirken, um dies weiterzuführen und auch etwas zurückgeben zu können.

Herzlichst  Ihre Eva-Maria Fels

 

Renate Gathmann

Meine Name ist Renate Gathmann, ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und habe vier Kinder. Inzwischen ist es recht ruhig geworden und nur noch ein Kind lebt zuhause. Als  Krankenschwester arbeite in der Ev. Sozialstation Ingelheim.

Wir wohnen seit 16 Jahren in Ingelheim und sind seitdem eng mit der Kirchengemeinde verbunden. Begonnen hat meine Mitarbeit im Team des Kindergottesdienstes, dem ich auch weiterhin angehöre. Seit fast 6 Jahren bin ich im Kirchenvorstand und versuche dort im Blick auf alle Gemeindeglieder Entscheidungen mit zutreffen, wobei ich z Zt. im Personalausschuss tätig bin. Gerne gestalte ich auch stille Momente im Advent. Die Versöhnungskirchengemeinde geht sehr offen auf Menschen zu und ist für viele ein Ort der Begegnung und des Austausches. Da das Gemeindeleben ja auch durch Corona sehr eingeschränkt ist, will ich gerne mithelfen, danach zu schauen, wo die Bedürfnisse liegen und welche Möglichkeiten des Gemeindelebens sich auftun. Sicher werden wir in den nächsten Jahren viel alte Gewohnheiten aufgeben und neu gestalten müssen. Ich kann mir vorstellen im Kindergartenausschuss, im Besuchskreis oder bei der Gestaltung des Gemeindebriefes mitzuarbeiten. Schon länger denke ich daran, eine Wandergruppe der Gemeinde ins Leben zu rufen.

Ich würde gerne in diesem Sinne weiter im Kirchenvorstand mitarbeiten.

 

Yvonne Imam

Liebe Gemeinde,

erneut möchte ich mich zur die Wahl zum Kirchenvorstand vorstellen.

Es könnte die 3. Legislaturperiode werden. Inzwischen bin ich Rentnerin und mit drei Enkeln und dem Engagement in unserer Gemeinde im Unruhestand.

Auch in Zukunft möchte ich gerne im Kindergartenausschuss des KVs, dem Gestalten der Taize Abende, im Besuchskreis, in der Theatergruppe und in sozialen Bereichen aktiv bleiben.

Leider konnten im letzten Jahr viele der Aktivitäten nicht mit Leben erfüllt werden. Zum Beispiel war es nicht möglich, unseren Geburtstagskinder persönlich zu gratulieren.

Es würde mich freuen, noch einmal meine Fähigkeiten in unserer Gemeinde einzusetzen.

Yvonne Imam

 

Christine Klein 

Ich heiße Christine Klein, bin 20 Jahre alt und wohne in der Breslauer Str. 11. Zur Zeit bin ich in der Ausbildung zur Winzerin als Teil meines dualen Studiums.
Unsere Gemeinde habe ich als sehr offen und abwechslungsreich kennengelernt. Einige kennen mich daher schon von den Aktionstagen, dem Jugendtreff oder zahlreichen anderen Aktivitäten unserer Gemeinde. Da mir die Zusammenarbeit hier immer viel Spaß macht, würde ich mich gerne in Zukunft als Teil des KV noch mehr einbringen, und dort vor allem die jüngeren Mitglieder unserer Gemeinde vertreten.

 

Irene Kübler 

Irene Kübler, ich bin 66 Jahre alt, Verwaltungsangestellte, verheiratet, habe 2 Kinder und einen Enkel.

Die Versöhnungskirche hat mich und meine Familie in meinem Lebensweg seit 1968 begleitet. Ich fühle mich der Kirchengemeinde verbunden und dort gut aufgehoben.

Durch meine Arbeit in der Ev. Sozialstation habe ich viele Facetten der kirchlichen Arbeit in der Alten- und Krankenpflege kennengelernt und gesehen wie viel Tatkraft der christliche Glaube mit seinen Werten hat.

Seit Januar bin ich nun im Ruhestand. Die vielfältigen Arbeiten des Kirchenvorstandes habe ich als Gemeindeglied bei Gottesdiensten und festlichen Veranstaltungen schätzen gelernt.

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, da ich die Arbeit gerne mitgestalten und unseren Pfarrer dabei unterstützen möchte.

 

Ortrud Meudt

Mein Name ist Ortrud Meudt, bin 57 Jahre alt und wohne mit meiner Tochter in der Kiefernstraße.

Durch den Konfirmanden-Unterricht und die gemeinsam besuchten Gottesdienste mit meiner Tochter habe ich die Gemeinde näher kennengelernt und fühle mich sehr wohl und aufgenommen.

Gerne möchte ich die Gemeindearbeit nach meinen Fähigkeiten und Talenten unterstützen, einen Beitrag leisten, zu einem vielfältigen Angebot und Einstehen den Glauben in unserer Gemeinde zu stärken.

Zur Zeit bin ich bei der Vorbereitung zum Weltgebetstag aktiv und helfe bei der Zustellung des Gemeindebriefs.  Ich hoffe, dass auch ich dazu beitragen kann, dass sich die Menschen in unserer Gemeinde wohlfühlen.

 

Stefan Mühlbauer

Guten Tag mein Name ist Stefan Mühlbauer, ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und wir haben einen Sohn. Seit 24 Jahren wohnen wir in Ingelheim West. Von Beruf bin ich Kfz.-Elektriker Meister und arbeite in Mainz. Ich gehöre dem aktuellen Kirchenvorstand an und habe mich hier zusammen mit Martin Beck um den Jugendtreff gekümmert und gehöre dem Bauausschuss an. Ich hatte mir zur Aufgabe gestellt für die Jugend nach der Konfirmation was auf die Beine zu stellen. Leider muss der Jugendtreff wegen Corona pausieren. Es hat mir Spaß gemacht Dinge zu bewegen und anzustoßen und ich würde mich freuen wenn Sie mir die Chance geben diese Arbeit weiterzuführen und neue Aufgaben zu entdecken.

Vielen Dank Stefan Mühlbauer

  

Daniela Prem

Mein Name ist Daniela Prem, ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 3 Kindern. Von Beruf bin ich Rechtsanwaltsfachangestellte und zur Zeit Hausfrau.

Ich lebe seit 12 Jahren mit meiner Familie in Ingelheim West. Durch unsere Kinder im Konfi-Jahrgang bzw. KiGo haben wir nach der KiGa- Zeit wieder regen Kontakt in der Gemeinde und mir fällt auf, wie sehr mich der Austausch und die Gemeinschaft der Kirchengemeinde bereichert.

Da nun, mit größeren Kindern, mehr Ressourcen für mich frei werden, würde ich mich freuen, die Gemeinde noch mehr kennen zu lernen und als Mitglied des KV mitzugestalten. Daher wage ich den Schritt und bewerbe mich um das Amt einer Kirchenvorsteherin.

 

Daniela Scherer

Mein Name ist Daniela Scherer. Ich bin 51 Jahre alt und seit fast 25 Jahren glücklich verheiratet.

Eigentlich kommen wir aus dem Kreis Karlsruhe, aber seit 2002 wohnen wir in Ingelheim, zuerst in Ingelheim-West und seit 10 Jahren in Frei-Weinheim.

Auch nach dem Umzug gehöre ich weiterhin zur Versöhnungskirche, denn hier fühle ich mich heimisch.

Meine beiden Kinder haben den Kindergarten unserer Gemeinde besucht und wurden hier konfirmiert. Inzwischen sind sie erwachsen und ausgezogen.

Von Beruf bin ich Lehrerin und unterrichte an der Grundschule in Geisenheim.

Dem Kirchenvorstand unserer Gemeinde gehöre ich seit 2009 an. Gerne möchte ich mich auch weiterhin für unsere Gemeinde einsetzen. Mir liegen die Kinder in unserer Gemeinde und die Musik besonders am Herzen. 

 

Dr. Klaus Urgast 

Klaus Urgast, ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder.

Geboren wurde ich 1953, aufgewachsen bin ich in Zweibrücken.
Chemie studierte ich in Saarbrücken, promoviert habe ich in Kaiserslautern.
In Rüsselsheim arbeitete ich als Systemingenieur, weshalb wir 1987 von Zweibrücken nach Ingelheim zogen.
1991 bis 2002 war ich bereits Mitglied des Kirchenvorstandes.
Derzeit arbeite ich im Dekanatsbildungsbeirat und im Weltladenteam mit.
Mir ist wichtig, dass sich unser Glauben auch in unserem Tun zeigt. Daher freut es mich, dass unsere Gemeinde sich auch bei erlassjahr.de, Oikocredit und bei United4Rescue engagiert. Dieses Engagement würde ich gerne bekannter machen und lebendiger gestalten.

 

Dr. Joachim Wenzel, 

Meine Name ist Dr. Joachim Wenzel, ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Ich bin Apotheker und wohne zusammen mit meiner Frau seit 2002 in Ingelheim-West. Ich habe über zwanzig Jahre lang verschiedene Leitungspositionen bei Boehringer Ingelheim ausgeübt, seit 2019 konzentriere ich mich auf private und öffentliche Projekte. 2009 wurde ich das erste Mal in den Kirchenvorstand der Versöhnungskirche gewählt.

Mir ist es wichtig, durch mein Engagement  die Geschicke der Gemeinde vor Ort aktiv mitzugestalten. Ich habe mich in der Vergangenheit insbesondere im Finanz-ausschuss und auch im Bauausschuss engagiert und war bei den Renovierungs-projekten im Kindergarten und bei der Renovierung des Gemeindezentrums beteiligt.

Weiterhin liegt mir die Gestaltung der Gottesdienste und das geistliche Leben der Gemeinde am Herzen. Genau wie alle anderen Mitglieder im Kirchenvorstand bringe ich mich bei den Gottesdiensten ein, arbeite bei den „Stillen Momente im Advent“ mit, oder bin im Gesprächskreis „Gott und die Welt“ aktiv.

Der Kirchenvorstand hat mir das Mandat gegeben, die Versöhnungskirche im Auf-sichtsrat der Ingelheimer Sozialstation zu vertreten. Hier ist es mir möglich, meine Begabungen in die christlich geprägte, soziale Arbeit in unserem direkten nachbar-schaftlichen Umfeld einzubringen.

Meine Arbeit im Kirchenvorstand stellt für mich ein direktes Engagement in der kirchlichen Arbeit vor Ort dar, und sie verleiht meinen christlichen Werten Ausdruck. Ich würde sie gerne fortsetzten und freue mich deshalb über Ihre Stimme. 

 

Unsere derzeitigen Kirchenvorstandsmitglieder mit Bild


Beck, Martin

Mein Name ist Martin Beck, ich bin nun 50 Jahre alt, von der Ausbildung Ingenieur und wir haben 4 Kinder.Wir wohnen seit vielen Jahren hier in der Gemeinde, die wir als sehr offen und warmherzig erleben.Sie gibt Ruhe und ein Gefühl des Willkommenseins.Ich durfte bereits eine Periode den Kirchenvorstand als Mitglied begleiten.Mir ist es wichtig, dazu beizutragen, dass jeder gerne zu uns in die Kirche kommt und Freude hat, in dieser Gemeinde zu leben.Bisher kümmerte ich mich mit Frau Scherer um den Kindergarten.Ich kann mir gut vorstellen mein Tätigkeitsfeld zu erweitern, um unsere Kirchengemeinde bestmöglich zu unterstützen.


Dr. Egen, Marc

Mein Name ist Dr. Marc Egen, ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und von Beruf Chemiker. Wir wohnen mit unseren beiden Söhnen (5 und 7 Jahre) in der Breslauer Straße 9. Als wir vor sieben Jahren aus dem Wiesbadener Bergkirchenviertel nach Ingelheim gezogen sind, fühlten wir uns hier in der Gemeinde herzlich aufgenommen. Dadurch, dass unsere Kinder den VersöhnungskirchenKindergarten und den Kindergottesdienst besuch(t)en, haben wir uns sehr schnell einleben können. Ich möchte nun den nächsten Schritt gehen, mein Engagement ausbauen und die Gemeinde auch im organisatorischen Bereich der Vorstandsarbeit unterstützen. Ich freue mich, dadurch mit allen Altersgruppen der Gemeinde noch enger in Kontakt zu kommen.


Einicke, Joachim

Guten Tag, ich heiße Joachim Einicke und werde in diesem Jahr 70 Jahre alt. Seit 1981 wohne ich mit meiner Frau in Ingelheim West. Wir haben drei Kinder, die in der Versöhnungskirche konfirmiert wurden. Ich bin Volljurist und war bis zum Eintritt in den Ruhestand Abteilungsleiter der R+V Lebensversicherung AG in Wiesbaden.
Seit April 1998 gehöre ich dem Kirchenvorstand an. Von 2003 bis 2009 habe ich als Kirchmeister das Rechnungswesen betreut. Seit Beginn der laufenden Wahlperiode bin ich Vorsitzender des Kirchenvorstands. Wenn die Gemeindemitglieder mir wieder das Vertrauen schenken, werde ich mich gerne weiter in den Dienst der Gemeinde stellen.


Gathmann, Renate

Hallo,
ich bin Renate Gathmann, 48 Jahre alt, verheiratet, Mutter von vier Kindern und als Krankenschwester im ambulanten Pflegedienst tätig.
Mit viel Spaß bin ich Mitglied im Team des Kindergottesdienstes sowie der Theatergruppe und habe schon viele schöne Aktionen, z.B. Ausflüge und Aktionstage mit gestaltet und erlebt. Mir gefällt, dass in der Gemeinde unterschiedliche Gruppen aktiv sind und immer wieder neue Ideen umgesetzt werden, als Beispiel: AfABesuche, TaizéGebete, Besuchskreis für Ältere.
Dieses möchte ich unterstützen und mit überlegen, wie man seinen Glauben in der Gemeinde und der Gesellschaft leben kann.


Holzhausen, Tim

Mein Name ist Tim Holzhausen, ich bin 39 Jahre alt und wohne mit meiner Frau und unseren beiden Kindern in der Tilsiterstraße 6. Von Beruf bin ich SoftwareTester. Meine Familie und ich fühlen uns sehr wohl in der Gemeinde. Wir möchten jetzt ein bisschen was zurückgeben. Meine Frau engagiert sich beim Kindergottesdienst, und ich möchte meine Arbeit im Kirchenvorstand unter anderem den Themen Internetauftritt, Gemeindebrief, technische Administration widmen.


Imam, Yvonne

Mein Name ist Yvonne Imam. In diesem Jahr werde ich 64 Jahre alt.
Gern stelle ich mich nach 6 Jahren Tätigkeit im Kirchenvorstand erneut zur Kandidatur.
Die Arbeit in und mit der Gemeinde hier in IngelheimWest möchte ich weiterführen. Taizé Gebete, Kochen im Projekt "Blick über den Tellerrand" oder das Mitgestalten der Kindergottesdienste sind ein großer Teil meines Engagements. Wichtiger denn je finde ich die interkulturelle sowie interreligiöse Arbeit in unserer Gemeinde. Dafür möchte ich auch in der kommenden Zeit arbeiten.


Dr. Linn, Karl Otto

Mein Name ist Dr. Karl-Otto Linn, ich bin 70 Jahre alt und wohne im Tannenweg 16f. Ich bin von Beruf Diplomingenieur, inzwischen im Ruhestand.
Zur Kandidatur habe ich mich bereit erklärt, weil mir die Arbeit in der Kirchengemeinde Spaß macht und ich hier etwas für die Allgemeinheit tun kann. Ich möchte mich  wie in der vergangenen Legislaturperiode  für die Verwaltung der Kollektenkasse und für die Arbeit im Finanzausschuss einsetzen. Auch bin ich bereit, wieder in der Vertreterversammlung der ev. Sozialstation mitzuarbeiten.


Rühl, Petra

Mein Name ist Petra Rühl, ich bin 62 Jahre alt und wohne in der Johannes CalvinStraße 22.
Von Beruf bin ich Krankenschwester. Ich bin verheiratet, habe 2 Kinder und 2 Enkelkinder.
Weil mir das Wohl unserer Kirchengemeinde wichtig ist, kandidiere ich noch einmal für den Kirchenvorstand. Ich engagiere mich vor allem bei der Organisation und Durchführung von Festen in unserer Gemeinde und arbeite im Besuchskreis mit.


Scherer, Daniela

Ich heiße Daniela Scherer, bin 45 Jahre alt und Lehrerin von Beruf. Mit meiner Familie wohne ich seit 2002 in Ingelheim, seit ca. fünf Jahren in Frei Weinheim, in der Sporkenheimer Str. 15.
Dennoch gehöre ich weiterhin zur Versöhnungskirche, denn in dieser Gemeinde fühle ich mich zu Hause. Seit 2009 gehöre ich dem Kirchenvorstand an und war u.a. Mitglied des Kindergarten Ausschusses.
Gerne möchte ich mich für weitere sechs Jahre mit meiner Zeit und Kraft im KV einbringen.


Dr. Wenzel, Joachim

Meine Name ist Dr. Joachim Wenzel, ich bin 53 Jahre alt und wohne in der Eisenacher Straße 24.
Von Beruf bin ich Apotheker. Ich bin seit 6 Jahren Mitglied des Kirchenvorstandes und habe mich in dieser Zeit intensiv mit Finanzfragen in unserer Gemeinde auseinandergesetzt. Dies geschah als Kirchenrechner im Finanzausschuss und betraf im Kleinen die regelmäßige Bearbeitung der Gemeindeausgaben, im Großen unter anderem die Finanzierung der Renovierung des Gemeindezentrums. Ich stelle mich zur Wiederwahl, weil ich den Eindruck habe, dass ich durch mein Engagement etwas für die Allgemeinheit tun kann. Gleichzeitig reizt mich das Miteinander in der Gemeinde, bei dem sich jeder nach seinen Fähigkeiten einbringen kann, aber auch die Auseinandersetzung mit spirituellen, weltanschaulichen Fragen.